Chalet „M“ Alm

ein wunderschöner Tag beginnt und ich hab gleich das passende Motiv auf der Hotel Terasse entdeckt.

immer wieder entdecke ich im Hotel so liebevoll dekorierte Teile

da hat sich gleich einer mit Moritz dem Hotelhund angefreundet.

Unser Hotelchef hat eine Wanderung angeboten zu seiner Alm mit Wanderführer. Das war uns aber einfach zu anstrengend, so sind wir wie letztes Jahr mit ihm im Auto raufgefahren. Er musste, da noch ein Mittagessen dabei war, eh die ganzen Sachen rauf transportierten. Während er alles vorbereitet hat haben wir eine schöne Wanderung gemacht.

 

Pünktlich zum Mittagessen noch bevor die Anderen ihren Aufstieg geschafft haben, sind wir wieder vor Ort eingetroffen.

Alles war schon so schön hergerichtet, und das war nur die Vorspeise das Versucherle. Anschliessen gab es Gegrilltes und die verschiedensten Salate. War richtig lecker.

Und zum Schluss gab es vom Chef „Michi“ noch einen leckeren Schnaps aus einer sehr originellen Flinten-Flasche.

Ein richtig schönes Fleckchen zum verweilen und geniessen.

Aber dann kam der Heimweg, den wir NICHT mit dem Auto machen wollten. Der hatte es ganz schön in sich! Zuerst ging es ziemlich steil nach unten, und dann auf der anderen Seite des Tales wieder nach oben. Aber so haben wir es ja gewollt.

Ein richtig schöner Tag, der Muskelkater hat sich nicht gebessert, und wir sind immer noch zu langsam. Grundsätzlich brauchen wir immer eine Stunde weiter. Angegeben Zeit 1.40 Stunden, wir wieder 2.40, aber was soll`s, wir waren auf jeden Fall am Abend glücklich und zufrieden.

Zuegg-Hütte 1766 m

Heute wollten wir es langsam angehen lassen, sozusagen akklimatisieren. Also ging es heute morgen los mit dem Bus nach Falzeben.

 

Kuh „Elsa“ hat uns gleich empfangen, war grad auf dem Weg in den Stall zum Melken.

Leicht bewölkt, das richtige Wetter zum Wandern. Mit der kleinen Seilbahn ging es dann weiter auf 1900 m Höhe. Von hier aus wollten wir zur Zuegg-Hütte. Eine leicht gemütliche Strecke, eher eben und nach unten.

oben kam auch gerade die grosse Seilbahn an, die in Meran unten ihren Start hat

da war unsere winzig, dafür muss man nicht warten die läuft immer den Ring rum

an der Rotwandhütte vorbei ging es unter einer Bobbahn durch Richtung Zuegg-Hütte

in einem Affenzahn ging es die Bahn herunter, den Kids hat es sichtlich Spass gemacht!!!!

Nach ca. einer Stunde erreichten wir unser Ziel. Eine wirklich sehr schöne Hütte. Lt. Urlaubsinfo lebt der Wirt seit seinem 4. Lebensjahr hier. Er hat sie in den letzten Jahren umgebaut und mit viel Liebe zu dem gemacht was sie heute ist. Ein gemütlicher Treffpunkt für Wanderer und Familien, und im Winter für Skifahrer und Rodler.

so, aber jetzt gibt es erst mal eine Marend, eine deftige Tiroler Pause

alles ist sehr liebevoll selbst gemacht

so jetzt müssen wir uns aber auf den Heimweg machen. Und wenn man hinauf geht oder fährt muss man bekanntlich auch wieder runter. Ganz mutig haben wir beschlossen zurück zu laufen, es geht ja runter!!! Wenns aufsteigen machmal ganz schön anstrengend ist so kann das Absteigen unter Umständen noch schwieriger werden, zumal wenn es zwei Stunden runter geht!!! Da spürt man dass man Waden, Knie und ein Kreuz hat. Aber nicht aufgeben, es soll gut sein wenn man weiter macht. Morgen geht es auf die Alm die zum Hotel gehört.

Alle unbekannt verzogen !!

Hafling/Avelengo

Bevor es für sehr lange Zeit aufs Wasser geht wollen wir nochmal die Berge spüren, und vor allem den wunderschönen Herbst in Südtirol geniessen. Über Ulm, Kempten, Landeck ging es über den Reschenpass Richtung Meran.

Der Reschensee:
Der Reschensee in der Gemeinde Graun ist 10 km² groß, hat einen Umfang von 15,3 km, eine maximale Tiefe bei Vollstauung von 45 m und ein Wasserfassungsvermögen von 120 Mio. m³. Bei der Seestauung des Reschensees im Jahre 1950 wurde das gesamte Dorf Graun und ein Großteil des Dorfes Reschen in den Fluten des Stausees versenkt. 163 Häuser wurden zerstört und 523 Hektar an fruchtbarem Kulturboden überflutet. Heute zeugt nur noch der aus dem Reschensee ragende Kirchturm vom versunkenen Alt-Graun.

Der Glockenturm der ehemaligen Pfarrkirche St. Katharina, der bereits im Jahr 1357 eingeweiht worden war. 2004 wurde der Turm unter Denkmalschutz gestellt.

Hier in Meran in alt- ehrwürdigen Gebäuden ist die Brauerei Forst untergebracht, eine der schönsten Brauereien Italiens.

und abends im Hotel kam es hier aus dem Hahn. Und wir haben es natürlich probiert!

%d Bloggern gefällt das: