Kullinarisches Erlebnis: Vom Sterne Koch zum SB Restaurant

Beim Sterne Koch hatten wir ein 7 Gängiges Menü + 4 Extra Gänge aus der Küche das mit verschiedenen delikaten Fisch und Fleisch Gerichten ausgestattet war.

 

……..hier ein kleiner Auszug!!

Auf dem Schiff Rosa Paluka gab es Austern Royal und Austern direkt aus dem Meer.

Im SB Restaurant genossen wir, Languste, Gemischter Fischteller, Krabben Brötchen, heissgerauchter Lachs, überbackene Garnelen, Muscheln, Seezunge.

Zur Abwechslung  gab es dann am Sonntag auf der Heimfahrt mal ein großes Filet Steak.

Ich wollte ja nie in den Norden aber das mit dem Essen läßt sich einfach nicht toppen und ich weiss nicht ob man so was noch irgendwo anders so bekommt

Gruss Gebhard

 

 

Fazit

Auf dem Autozug ging es wieder zurück, an Land

Nach einem Zwischenstopp in  Frankenberg sind wir gestern wieder wohlbehalten zu Hause angekommen.

Schön war es wieder!! Wir haben dieses Mal einiges, für uns Neues entdeckt, und ich denke es gibt noch mehr davon. Mal sehen wenn es uns mal wieder in den Norden verschlägt, aber dann nicht mehr in der Urlaubszeit. Es war doch einiges los, natürlich auch auf den Autobahnen. Es war sehr, sehr heiss, wie öfters in den Beiträgen beschrieben!! Sowas ist man von da oben gar nicht gewöhnt.

 Lt. einem Wetterbericht vom 27.7.: „Auch auf den Nordseeinseln ist es rekordwarm. In List auf Sylt wird seit 1937 gemessen. Der alte Rekord stammt bereits aus dem Jahre 1941 und wurde gestern um mehr als ein Grad übertroffen: von 31,6 Grad ging es auf 32,8 Grad“.

Und der Wind der eingentlich erfrischen sollte, war auch warm. Na, ja so ist der Sommer eben dieses Jahr. Fisch haben wir soviel gegessen wie noch nie, jeden Tag. Hatten schon Sorge dass wir einen Eiweißschock bekommen. Aber frischer kann man ihn ja nicht bekommen, dann muss man das ausnützen.

Also bis bald mal wieder!!!!

 

List

An unserem letzten Tag wollten wir nochmal ganz rauf, Richtung Ellenbogen. Es war eine gute Wahl, es ging ein toller Wind.

Die Kitesurfer haben das natürlich richtig ausgenützt.

bei einem Erfrischungsgetränk am obersten Zipfel haben wir uns schon gewundert. Die Fische schwimmen unter der Decke….

….und die Seeschwalben nisten auf dem Lautsprecher…..

Die Schafe strahlen so eine Ruhe aus, Hauptsache es gibt was zu fressen.

Man merkt dass Sylt auch unter der extremen Trockenheit leidet, man sieht es dem Heidekraut an.

Auf dem Rückweg haben wir noch eine interessante Entdeckung gemacht. Ein Reetdach wird gedeckt!!

wir haben dann noch beschlossen das Erlebniszentrum anzuschauen. Da drin war es ein wenig kühler. Sehr interessant.

vom Dach aus hatte man noch einen schönen Ausblick auf einen Teil vom Hafen, Strand und dem Ort List. Da erst hat man festgestellt, wie grün doch teilweise List ist.

Zwei Kreuzfahrtschiffe, die MS Europa und die MS Deutschland, haben List auch besucht. Was zum Sylter Sommer gehört, so sagte man uns. Die Europa war wohl ein Besucher der ersten Stunde. Anlass ist dieses Mal das Event „MS Europa meets Sansibar. Welches das Highlight einer 4tägigen Kurzreise von Hamburg nach Kiel ist.

Keitum

Das alte Kapitänsdorf Keitum, das bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts den Hauptort der Insel Sylt bildete, begeisterte uns schon nach wenigen Augenblicken mit seinem eleganten und traditionsreichen Charme.

Schattige Pfade und versteckte Wege laden heute zum gemütlichen Spaziergang durch das Dorf ein, das einst Alterssitz der Sylter Kapitäne war und heute den treffenden Beinamen „Das grüne Herz der Insel“ trägt. Genau das richtige an diesem heissen Tag. Da es von hier ein ganz schönes Stück zu Meer ist, haben wir den Gang dorthin bei den Temperaturen bleiben lassen.  Ausserdem haben wir mal wieder schon am ersten Tag, zuviel von dieser Sonne abbekommen!!! Man sollte es ja wissen, aber wenn Wind geht ist man gerne in der Sonne, und das Ergebnis ist sie Farbe rot!!!

Es gibt einen idyllischen Irrgarten aus engen Straßen und Gässchen gesäumt von alten Bäumen. Ehrwürdige reetgedeckte Kapitänshäuser mit malerischen Bauerngärten schmiegen sich hinter Steinwälle, sogenannte Friesenwälle.

Die erste Apotheke der Insel

Unter den Reetdachhäusern weht der Hauch der Geschichte. Einige Häuser sind weit über 200 Jahre alt.

Die evangelisch-lutherische Kirche Sankt Severin, die vor über 800 Jahren auf einem heiligen Hügel errichtet wurde, ist benannt nach Severin von Köln, einem Bischof aus dem 4. Jahrhundert. Leider konnten wir sie nicht besichtigen da sie im Moment wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist! Sehr schade!!

Ein sehr heisser Tag, mit sehr wenig Wind geht zu Ende. Man glaubt nicht dass man im Norden ist. Selbst für die Insulaner ist das nicht üblich.

Austernbanktour

Heute sind wir, wie letztes Jahr, nochmal zu den Austernbänken. Frisch aus dem Meer sollen die einfach am Besten schmecken.

Aber zuerst sind wir in die Kupferkanne, einem wunderschönen Café zwischen Sylter Wattenmeer, Kiefernlandschaft und Hünengräber.

Die faszinierende Architektur hat die Kupferkanne seinem Vorleben als Flakbunker zu verdanken, in dem nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Flüchtlinge Zuflucht suchten.

vor allem gab es da Portionen….einfach lecker, hausgebacken. Aber wir mussten uns ja stärken, für unseren Ausflug aufs Meer

Aber nun auf nach List, da geht es los

vorbei am Erlebniszentrum  Naturgewalten

zum Ellenbogen, der nördlichen Spitze von Sylt

unterwegs bekamen wir sehr viel Informationen über die Auster.  Die Sylter Royal ist eine Zuchtauster, die in Aquakulturen in der Blidselbucht im Lister Wattenmeer innerhalb von drei Jahren großgezogen wird. Die Sylter Royal ist die einzige Auster, die in Deutschland produziert wird. Hierbei werden junge Pazifische Felsenaustern in grobmaschige Säcke gepackt und dann im Wattenmeer auf Stahltische gelegt, wo die Austern drei Jahre lang wachsen (sogenannte Aquakultur)

die müssen noch geknackt werden

und der Beifang darf wieder zurück ins Meer

…und auf der Rückfahrt wurden wir auch noch von Piraten angegriffen…

die sogar unser Boot entern wollten. Aber unser Kapitän hat sie besänftigt und ihnen Golddukaten rüber geworfen

Die Kleinen hatten eine riesengrosse Freude als sie ihre Schokogolddukaten bekommen haben, und sind dann auch wieder abgezogen .

zum Schluss wurden die restlichen Austern vollens verspeist

was man so alles erlebt wenn man sich auf hohe See begibt. Ausser Austern schlürfen

Westerland

Heute ging es nach Westerland der Inselhauptstadt

Westerland – einst die einzige Stadt auf der Nordseeinsel Sylt – ist heute der größte Ortsteil der Gemeinde Sylt.

Reisende Riesen im Wind

 Seit 2001 zieren die Reisenden Riesen den Bahnhofsvorplatz. Die knallgrüne Familie wurde von dem Künstler Martin Wolke entworfen. Dieser gewann damit eine Ausschreibung zur Veränderung des Bahnhofsgeländes. Die vier Meter hohen Figuren trafen bei der Enthüllung auf gemischte Gefühle bei den Insulanern. Mittlerweile sind sie ein beliebtes Fotomotiv.

Den beiden Kleinen hat es sogar den Kopf rumgedreht vom Sturm

Die Wilhelmine

 Direkt am Anfang der Friedrichstraße wäscht sich die neckische Dame in einem Brunnen. Die 175 kg schwere Bronzefigur soll Heiterkeit vermitteln und die Dinge des alltäglichen Lebens lockerer und fröhlicher erscheinen lassen. Entworfen wurde sie von der Sylter Bildhauerin Ursula Hensel-Krüger. Wilhelmines üppige Rundungen wurden erst auf Sylt aus Ton geformt und anschließend in Berlin in Bronze gegossen. Seit 1980 ist sie nun schon eins der Wahrzeichen Westerlands.

Konzerte in der Musikmuschel

Die Geschichte von der „Musik am Meer“ reicht bis in das Jahr 1879 zurück.Schon damals hat in den Sommermonaten eine feste „Kurkapelle“ die Urlaubsgäste unterhalten. Und auch heute noch erfreut sich die Musik am Meer großer Beliebtheit. Von Mai bis Oktober werden fast täglich Konzerte in der Musikmuschel vor der traumhaften Kulisse der Nordsee geboten. Ein besonderes Highlight im Jahr ist die Veranstaltung „Arien am Meer“, die im August stattfindet.

 

Das tolle Wetter hat natürlich jede Menge Menschen an den Strand gelockt und nicht nur das!!!!!

Da war ganz schön was los

Da half dann nur noch ein Flens, und wir machten uns nach ein paar Tee Einkäufen, wieder auf den Heimweg aus dieser, an dem Tag, sehr heissen Stadt.

Amrum

Heute haben wir mal die Nachbarinsel Amrum besucht. Man will ja schliesslich sehen wie es da aussieht. Bei bedecktem Himmel starteten wir in Kampen um eine halbe Stunde später bei strahlendem Sonnenschein in Hörnum anzukommen.

Wir wurden gleich von Willi oder besser gesagt Wilhelmine, sie ist nämlich weiblich, empfangen. Sie gehört zu einem kleinen Bestand von Kegelrobben im Weltnaturerbe Wattenmeer. Seid 1992 ist sie Gast im Hörumer Hafen.

Auch eine Qualle war vor Ort. Aber nicht so beliebt, allerdings sah sie recht interessant aus!!

mit dem Adler Express ging es dann, ziemlich flott Richtung Amrum

an der Südspitze von Hörnum, vorbei am Leuchtturm ging es in die Nordsee.

Bald schon erschien der Leuchtturm von Amrum

vordere Klappe auf, den Anleger treffen, schon ging`s vom Schiff in Wittdün

direkt zum Insel Paul

Diese Rundfahrt hat sich echt gelohnt man hat in kurzer Zeit sehr viel gesehen und erfahren.

Von der Sandbank „Kniepsand“ (Badestrand) über Dünen, Wald, Heide, Weideland, Felder, Salzwiesen bis hin zum Watt wird auf kleinstem Raum viel Abwechslung geboten. Die Insel besitzt bei 2.200 Einwohnern etwa 12.000 Gästebetten verteilt auf 5 Dörfer. Amrum ist etwa 12 km lang und bis zu 3 km breit, hat etwa eine Fläche von 20,5 Quadratkilometern, mit Kniepsand sogar 29 Quadratkilometer.

im Hintergrund Langeneß mit ihren Warften

Auf der Heimfahrt kamen wir noch an einer Kolonie Kegelrobben vorbei.

Es war ein recht schöner Ausflug heute.

ein Tag zum eingewöhnen….

Super Wetter, also haben wir nach dem Frühstück am Meer entlang eine Wanderung unternommen. So was tut einfach gut!!  Warm, gute Salzluft,…. die Bronchen haben sich gefreut.

Als Erstes haben wir die UWE Düne bestiegen.

Düne rauf…..110 Stufen

…..und Düne runter !!!!!!

und oben ein ganz toller Ausblick, hier Kampen, Richtung Wattseite

im Hintergrund Westerland, im Süden

ein Stück die Kliffkante entlang,…..zwecks dem Überblick

Weil Sturm und Brandung ständig an der Insel nagen, verliert die Insel Sylt rund eine Million Kubikmeter Sand im Jahr. Durch regelmässige Sandvorspülungen gleicht der Küstenschutz diesen Landverlust wieder aus.

Also ein Sandkasten für grosse Jungs !

Auch Möven gönnen sich ein Sonnenbad

man glaubt es fast nicht……

…..was auf so sandigen Boden alles wächst

Sylt zum zweiten Mal!!!!!

Ja, wir haben es nochmal in Angriff genommen!!!!

Wir sind am Ziel!!!!! Nach einem Zwischenstopp in Dorsten, im Goldenen Anker, Restaurant von Björn Freitag, ging es heute morgen weiter in Richtung Norden. Allerdings sehr, sehr langsam, des Öfteren, stop and go!!! Sehr viele waren wie wir unterwegs.

Einziger Vorteil…….garantiert kein Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens!!!!

Morgen mehr dazu, heute sind wir platt!!!!

Der Letzte verlässt den Zug!!!!!

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