Genua / Ende unserer Weltreise

Genua macht uns den Start leicht! Wenn man mit so einem Himmel und so tollem Wetter empfangen wird!!

Und jetzt gehts darum, auch seine Koffer wieder zu finden. Gar nicht so einfach, wenn man bedenkt dass fast alle Passagiere von Bord gehen. Das Terminal war voll bis in die letzte Ecke mit Koffer.

Geschafft!! Aber nicht alle gehören uns, nur zwei Wagen!!

Timing mit Andrea und Jonas war perfekt, sie sind grad hergefahren als wir rauskamen. Wir sind bereit, zum wieder nach Hause gehen.

Tschüss Genua!!!

Und zu Hause so liebevoll begrüsst! Danke Doris 

 Bilanz unserer Weltreise!!!

     146 Tage / 74 Häfen / 37 Länder /             5 Kontinente / 37779 SM

Man glaubt nicht wie schnell die Zeit vergangen ist, aber wenn man so viel zu sehen bekommt verliert man jegliches Zeitgefühl. Oft wusste ich nicht was es für ein Wochentag war. Am Anfang war alles sehr spannend an Bord, aber mit der Zeit wurde es zum Alltag man war zu Hause. Der Slogen von Phönix „Willkomen zu Hause“ Wir lernten neue Menschen kennen, schlossen Freundschaften. Wir lernten neue Länder,und andere Kulturen kennen, und unheimlich viele nette Menschen. Viele Reiseführer die uns begleiteten und immer mit Stolz von ihrem Land berichteten. Und auch immer interessiert waren wo wir herkamen. Und was uns sehr verwundert hat mindestens 80 % konnten deutsch!

Wir haben keine Brille im Meer verloren und auch kein Hörgerät, wir haben keinen Fuss gebrochen und auch keinen Arm, mussten nicht vom Schiff mit der Luftrettung ins Krankenhaus gebracht werden, und uns ist keine Kokusnuss auf den Kopf gefallen, (alles passiert) wir hatten nur Husten und Schnupfen und das nicht einmal, aber das ist eben so wenn es heiß ist und man immer wieder nicht mehr ganz taufrischen Bussen mit schlecht funktionierenden Klimaanlagen ausgesetzt ist.

Unser Abenteuer ist nun zu Ende, und wir müssen schauen wie wir uns zu Hause wieder sortieren.

5 Monate ist schon eine lange Zeit, und ich denke körperlich sind wir da, aber der Geist wird noch eine Weile brauchen bis auch er wieder zurück gefunden hat. Wir sind Gott dankbar dass wir das alles erleben durften, und von dieser schönen Welt einen Teil sehen konnten, obwohl es oft nur ein reinschnuppern war, da die Zeit einfach begrenzt war. Wir sehen und verstehen jetzt manches vielleicht ein wenig anders, was auch gut so ist.

Aber nun wollen wir uns bei unserer Familie bedanken, die uns für diese Zeit den Rücken freigehalten haben, ohne Euch wäre das gar nicht so gegangen. Doris und Klaus, Nicole mit Family, und Andrea und Jonas. Vielen vielen Dank.

Valletta / Malta

Die Republik Malta zählt mit einer Fläche von 316 qkm zu den sogenannten Zwergstaaten, ist etwas kleiner als die Stadt Bremen und knapp doppelt so groß wie Lichtenstein. Der Archipel, bestehend aus den drei bewohnten Inseln Malta, Gozo und Comino, und liegt 81 km südlich der Küste Siziliens.

Die Stadt des Johanniterordens mit 56oo Einwohner ist seit 1980 auf der Liste des UNESCO-Welterbes.

Mein Schiff 6 und die Europa waren schon vor uns da, und wir durften genau davor an Pier,..ein toller Platz!!!

Das was wir schon bei der Einfahrt gesehen haben hat uns echt gut gefallen. Also machten wir uns zum letzten Mal auf dieser Reise zu Fuß auf den Weg in die Stadt.

Mit dem Aufzug, den wir schon vom Schiff aus gesehen haben, ging ganz bequem hinauf in die Stadt.

Gib es auch nicht so oft, unser Schiff direkt unter uns! Sieht irgendwie schön aus die Drei hintereinander!

Alles schon wunderbar eingepflanzt, und in voller Blüte. Deutschlandwetter streng dich an, wir kommen und ich will auch pflanzen!!

Mit Manfred und Susanne haben wir uns dann zum Abschied nochmal ein paar kulinarische Köstlichkeiten gegönnt. Schön dass wir Euch kennenlernen durften. Durch Euch wurde unsere Reise um einige kulinarische Abenteuer bereichert! Toll dass es auch immer wieder geklappt hat dass wir miteinander sei es privat oder auf Ausflug unterwegs sein konnten.

 

Mittlerweile hat sich der Himmel bedeckt und es hat sogar leicht zu regnen begonnen. Ein wenig traurig machen wir uns wieder auf den Weg zum Schiff. Unser letzter Ausflug und zum letzten Mal ging`s dann um 17 Uhr mit Hupen und Abschiedsmelodie Richtung Genua.

Melden uns nochmal, wenn wir zu Hause sind!!!

Der Suezkanal / Ägypten

Der schleusenlose Suezkanal hat eine Gesamtlänge von 193,3 km. Befahren wird der Kanal in Konvois von jeweils 20 und mehr Schiffen. Passagierschiffe fahren meist an vorderer Stelle im Konvoi. Die Konvois starten 2x täglich in Suez und in Port Said. Alle Schiffe fahren mit Lotsen. 

Kurz vor Mitternacht geht MS Albatros auf die ihr zugewiesene Ankerposition zur Anmeldung bei den Suezkanalbehörden. Gegen 3.00 Uhr wird in den Konvoi eingereiht und dann um 6.00 Uhr ist es soweit, die Einfahrt geht los.

Genau hier ist der Start.

Wirklich schön was da so alles vorbei kam. 

Und dann kommt plötzlich der daher! Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“, den hat der Herr Trump geschickt, der soll in den Persischen Golf wegen Unstimmigkeiten mit dem Iran. Nur gut dass wir in der anderen Richtung unterwegs sind und den Persischen Golf hinter uns gelassen haben. 

Der brachte dann auch gleich noch eine Begleitflotte mit!!

Immer wieder gab es was anderes zu sehen.

Nach 10 Stunden erreichten wir Port Said, das Ende vom Suezkanal und der Zugang zum Mittelmeer. So, das nehmen wir dann auch noch mit in unserer MEER-Sammlung!! Übrigens die ganze Durchfahrt hat 197.000 US$ gekostet!!

Aqaba / Jordanien 🇯🇴

Aqaba, ist ein Seehafen am Golf von Aqaba, einem Seitenarm des Roten Meers. Er ist der einzige Seehafen Jordaniens.

Im Hafen bot sich uns gleich ein lustiges Bild. Also mit dem Fluggerät kommt man nicht mehr weit. Da nimmt man am Besten den flotten Kreuzer. Wir wollen aber nicht in Aqaba bleiben sondern unser Ziel ist die Felsenstadt Petra, und da ging es erst mal wieder 2 Stunden ins Landesinnere.

Die Luft hing voll mit Sand und Staub.

Unser Guide erklärte uns, dass auch teilweise Weizen angepflanzt wird. Nicht etwa zum ernten, nein, für die Ziegen zum fressen wenn er noch eine kleine Pflanze ist. Und solche Herden sind uns einige verkommen.

Die Stadt Petra, eine sehr schöne Stadt mitten im Gebirge.

Wir wollen aber zur Felsenstadt. Petra wurde vor mehr als 2000 Jahren inmitten der Shara Berge von den Nabatäern gebaut. Ihre Blütezeit hatte die Stadt vor und nach Christi Geburt. Sie war wichtige Station auf der Handelsroute, die das alte Mesopotamien mit Ägypten verband. Fast über 1000 Jahre war die Stadt verlassen, ehe sie 1812 von einem Schweizer wieder entdeckt wurde.

Schon vor dem eigentlichen Eingang, Felsengräber und Höhlen.

Und wer nicht so gut zu Fuss war, konnte auch das Pferd nehmen!

Schon der erste Eindruck war schlichtweg überwältigend. Zuerst wandert man durch eine enge, gewundene, mehr als einen Kilometer lange Schlucht, den sogenannten „Sik“ oder „Schacht“. Fast 100 Meter hohe Felswände ragen auf beiden Seiten auf. An der engsten Stelle ist die Schlucht nur zwei Meter breit. 

Und dann, plötzlich, steht man vor ihr: der gewaltigen Fassade des „Schatzhauses“ Al-Khazneh. Rund 40 Meter ragt das hohe, mit Säulen geschmückte Wunder auf. Fast jeder hat das weltberühmte Gebäude, schon gesehen, in Filmen wie „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ die dort gedreht wurden.

Mit dem kann man dann wieder zurück reiten!!

Bitte recht freundlich!!

Na also, geht doch!!

Das Theater hatte damals für 4000 Besucher Platz.

Man konnte es fast nicht glauben wenn man das so betrachtete, was damals mit den geringsten Mitteln vollbracht wurde. Wir haben grad mal die Hälfte geschafft. Unser Guide sagte man sollte eigentlich drei Tage hier sein um alles wirklich zu sehen. Selbst er entdeckt immer noch was neues. Das war nun unserer letzter geführter Ausflug auf dieser Weltreise. Und ich denke ein toller Abschluss mit Jerusalem und Petra. Auf Malta werden wir uns nochmal in die Stadt Valetta begeben, und schauen was die noch zu bieten hat.

Auch die gehen jetzt nach Hause  😁

Eilat / Israel 🇮🇱

Eilat ist der einzige Zugang Israels zum Roten Meer und damit zum indischen Ozean. Hier in der Hafenstadt geht es hauptsächlich ums Sonnenbaden, Tauchen und Genießen. Wir hatten einen gewaltigen Ausflug nach Jerusalem gebucht (14 Std.) Die Fahrt war das meiste, aber man sieht auch was vom Land. Da wir schon mal hier waren, war das auch nicht so schlimm, dass wir nicht so viel Zeit in der Stadt verbringen konnten.

Um einen schön gestalteten Kreisverkehr herum, ging es nur noch Richtung Norden.

Immer wieder begegneten uns Dattelpalmen Plantagen und auch Gemüse Plantagen.

Vorbei am Toten Meer….

..und den Höhlen von Qumran

Wir erreichen nach guten 4 Stunden Jerusalem. Unser Fahrer hatte einen sehr heißen Reifen gefahren.

Der Garten Getsemane befindet sich am Fuß des Ölbergs. Bei dem Garten befindet sich die Kirche aller Nationen, auch bekannt als Kirche der Nationen und Todesangstbasilika.

Der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel. 

In Jerusalem begegnen sich viele Kulturen der Antike und Moderne. Die Altstadt ist in das muslemische, jüdische, christliche und armenische Viertel gegliedert und von einer Mauer umgeben.

Der älteste und wohl größte jüdische Friedhof der Welt. Nach jüdischem Glauben wird der Messias über den Ölberg nach Jerusalem einziehen. Deswegen wurde am Hang des Berges ein ausgedehnter jüdischer Friedhof angelegt. Die Gräber des 1948 stark beschädigten Friedhofs stammen zum Teil noch aus biblischer Zeit.

 Das Javator

Die Grabeskirche 

 

Als Grabeskirche oder Kirche vom heiligen Grab wird die Kirche in der Altstadt bezeichnet, die an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu steht.

Die Grabeskirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums.

Ein kurzer Bummel noch über die Via Dolorosa...

Es war ganz schön was los hier, die jungen Soldaten sollten Abends hier feierlich vereidigt werden. Da es bereits zu Dämmern begann machten auch wir uns wieder auf den Heimweg. Es war wieder echt ein Erlebnis auf so geschichtsträchtigem Boden zu stehen. Um 23.30 Uhr kamen wir, wieder nach einer rassanten Fahrt, ganz schön geschafft am Schiff an.

Hurghada / Ägypten

Hurghada oder el-Ghurdaqa  ist der bekannteste und größte Touristenort an der ägyptischen Küste des Roten Meeres und Teil der Red Sea Riviera. Die Stadt mit ihren etwa 43.000 Einwohnern ist Verwaltungssitz des Gouvernements Rotes Meer.

 Wir machen eine kleine Stadtrundfahrt, um ein bisschen mehr zu sehen von Hurghada.

Die koptische St.-Schinuda-Vater-der-Eremiten-Kirche im Stadtteil ad-Dahar (7 km nördlich von Hurghada) wurde im Jahre 1922 im britischen Stil erbaut. Benannt wurde sie nach dem heiligen Atripe, dem „Vater der Eremiten“. Die Kirche wurde Ende 2008 abgerissen und durch einen inzwischen fertiggestellten Neubau ersetzt.

vom Auto weg verkauft

Der alte Teil von Hurghada ist machmal ziemlich runtergekommen, hat aber hin und wieder auch seinen besonderen Reiz.

fahrbare Post Office 

Der neue Hafen wurde gleich beim alten Hafen gebaut, was unseren Guide ein wenig geärgert hat. Er meinte es gibt so viel Platz an der Küste, dann hätte das nicht hier sein müssen.

Grund der Verärgerung war, daß die kleinen alten Fischerhäuser alle abgerissen werden und neue moderne Wohnblocks hingebaut werden.

Das erste Hotel das hier in Hurghada gebaut wurde, das Sheraton. Leider nicht mehr in Betrieb, aber vielleicht erwacht es irgendwann mal wieder zu neuem Leben.

 Aber das wichtigste hier ist der Tourismus. Hier her kommen die meisten Touristen wegen den wunderschönen Stränden aus feinem weißen Sand. Zur Erholung oder zu sportlicher Betätigung wie Wasserski, Tauchen, Schnorcheln usw. 

Salalah / Oman

Salalah ist die zweitgrößte Stadt im Oman, in der Provinz Dhofar. Sie liegt 1000 km Südwestlich von Muscat.

Für uns ging es erstmal direkt vom Hafen weg, in westlicher Richtung ins Landesinnere

 In einer richtigen Wüstenlandschaft treffen wir auch gleich auf ihre Bewohner.

Durch eine wildromantische Gebirgslandschaft gelangen wir zu unserer ersten Sehenswürdigkeit.

Ein Weihrauchbaum, der hier überall in dieser kargen Langschaft wächst. Er sieht eigentlich ziemlich unspektakulär aus.

Weihrauch ist das luftgetrocknete Gummiharz, das aus dem Weihrauchbaum gewonnen wird. Weihrauch wird nicht nur kultisch als Räucherwerk verwendet, sondern auch heilkundlich. Der beim Verbrennen entstehende Rauch wird ebenfalls als Weihrauch bezeichnet.

Durch Schnitte in Stamm und Äste tritt dort eine klebrig-milchige Flüssigkeit aus, die durch Trocknung an der Luft das Weihrauchharz entstehen lässt. Zwischen Ende März und Anfang April beginnt die Weihrauchproduktion, die über mehrere Monate andauert.

An riesigen Kalksteinformationen vorbei gelangen wir….

zum wunderschönen Naturstrand von Mughsail, wo der weiße Sand das tiefe Blau des Ozeans berührt.

Unter gewaltigen Felsüberhängen führt uns ein Fussweg noch zu einem anderen Phänomen.

Sogenannte „blowholes“ hier wird das Wasser der Brandungswellen durch Höhlen und natürliche Schächte gedrückt und somit fontänenartig emporgespritzt. 

Das kann je nach Gezeiten oder in der Monsunzeit bis zu 11m sein. 

Nochmal ein toller Blick über diesen wunderschönen Strand.

Hier gibt es auch sehr viele Lagunen die in der Monsunzeit aus den Bergen gespeist werden.

Auf dem Rückweg musste unser Busfahrer mit Hupkonzert immer wieder die Dromedare von der Strasse jagen.

.. man, so ein blöder Bus…diese Straße gehört mir!!!

Wieder in der Stadt angekommen besuchten wir noch das Grab des Nabi Imran.

Der Sarkophag füllt mit seinen 30 Metern Länge fast den gesamten Raum aus.

Hier soll der Vater der Jungfrau Maria  begraben liegen, so interpretieren viele entsprechende Andeutungen im Koran. Andere glauben, dass er der Vater Moses gewesen wäre, so deute es die Bibel an. Genaues weiß wohl keiner. Doch die außergewöhnliche Länge des Sarkophags lässt drauf schließen, dass hier ein besonders froher und herausragender Mensch bestattet ist. 

An der Sultan-Qabus-Moschee vorbei, ging es dann noch auf den Haffah-Souk.

Dieser Souk ist bekannt für Angebote von Produkten der Weihrauchpflanze. Überall riecht es nach Weihrauch, was mich nicht sonderlich begeistern konnte, also nix mit shoppen. Einige andere Waren wurden auch noch angeboten, es war aber alles nicht so ansprechend da von dem Souk bereist zwei Drittel abgebrochen waren. Es wird ein Neuer gebaut.

Wir sind nun die nächsten 4 Tage auf See. Es geht durch den Golf von Aden, durch die Meerenge Bab-Al-Mandab ins Rote Meer. Nächster Halt ist dann Hurghada.

Straße von Hormus und Muscat

File:Strait of Hormuz 2004.png

Wir verlassen nun den Persischen Golf, und es geht wieder zurück durch die Strasse von Hormus.

 

Die Straße von Hormus  ist eine an der schmalsten Stelle 30 sm (55km) breite Meerenge, die den Persischen Golf im Westen mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean im Osten verbindet. Zwischen den Inseln Larak (Iran) und Great Quoin Salama (Oman) beträgt die engste Stelle nur 37,9 km. Rund ein Fünftel des weltweiten Ölexports geht durch dieses Nadelöhr. Im Schnitt befahren 18 Öltanker pro Tag die Wasserstraße.

 

Wir waren ja schon vor 8 Tagen hier in Muscat und hatten da unseren Ausflug mit dem Dhau, nun wollten wir auch mal die Stadt selber sehen. Wir lagen wieder mit dem Schiff im alten Stadtviertel Mutrah, von dort ging es mit dem Hop on Hop off Bus auf Endeckungsfahrt. Das historische Muscat liegt in einer kleineren, geschützten Felsenbucht gleich hinter Mutrah

Masjid al Rasool Moschee

Lampen mit orientalischem Flair

Jede Kreisverkehrs-Insel wunderschön angelegt.

Sehr schöne gepflegte Parks.

Strand so weit das Auge reicht und menschenleer. Baden hat in der arabischen Kultur nicht den Stellenwert wie bei uns. Hier trifft man so gut wie keine Einheimische. Es gibt natürlich aber auch Hotelstrände.

Mangroven Sümpfe, wurden zum Naturschutzgebiet erklärt!

Das Royal Opera House wurde 2011 mit Puccinis Turandot eingeweiht, und hat sich in wenigen Jahren mit Auftritten von Stars bereits einen Namen gemacht.

 

Es wird sehr viel gebaut. Diese Strasse z.B. führt durchs Gebirge zur anderen Seite, zu einem Super Luxusresort.  

Alle Gebäude dürfen nicht höher als 8 Stockwerke haben und die Farben der Gebäude sollen Weiß bis Beige sein. Hier will man keine Wolkenkratzer!!

Ohne Bewässerung grünt hier gar nichts.

Jacht und Dhau Hafen 

Der hintere Eingang vom Sultanspalast.

Der Palast wird von zwei alten Festungen der Portugiesen flankiert.

Dazu ein alkoholfreies Bier…wir sind im Oman, da ist Alkohol nur in Hotels erlaubt. 

Bevor wir wieder aufs Schiff zurück kehrten haben wir natürlich auch die Küche probiert. Gar nicht so fremd, omanisches Kebab mit Huhn und Lamm.

 

Muscat ist eine sehr schöne Stadt!! Aber nun geht es wirklich weiter, wir kommen nun kein drittes Mal. Es geht nach Salalah.

Khalifa Bin Salman(Manama) / Bahrain

Bahrain ist die größte der gut 30 Wüsteninseln des gleichnamigen Staates im Persischen Golf zwischen Katar und Saudi Arabien. Die Hauptstadt ist Manama. Für die modernen Bürobauten und Luxushotels wurden großen Flächen im Meer aufgeschüttet. Manama ist eine Mischung zwischen der Moderne und der Vergangenheit.

Das Bahrain World Trade Center. Es besteht aus zwei Haupttürmen, die mittels drei Querstreben miteinander verbunden sind. Jedes der beiden segelförmigen Gebäude erreicht eine Höhe von 240 Metern bei 50 Stockwerken. Eine Besonderheit sind, drei an den Querstreben montierte Windkraftanlagen, somit weltweit das erste Hochhaus mit einer integrierten Windkraftanlage.

Finanzzentrum mit Börse

Qal at al – Bahrains prähistorisches UNESO-Weltkulturerbe. Die Wurzel Bahrains liegen in der Bronzezeit, ihre Zeugnisse an der nordwestlichen Küste, etwa 5 km von Manama, bei Al Qalah. 

Hier stand einst die Hauptstadt des Dilum Reiches: Qal at al-Bahrain.

In der Nähe von Saar erheben sich noch 15000 Grabhügel.

Aber unser Ausflug hieß heute „Geschichte und Gegenwart“ und die Gegenwart ist…

Und jetzt hoffe ich daß ein paar Formel 1 Fan`s, von unseren Lesern ein klein wenig neidisch werden!! Ja wir waren auf der Formel 1 Rennstrecke!!

Bahrain International Circuit ist der Name einer Motor-Rennstrecke in Bahrain, die für den 2004 erstmals ausgetragenen Bahrain-Grand-Prix der Formel 1 gebaut wurde. Sie liegt südwestlich Inas-Sachir rund 27 Kilometer vom Zentrum der Hauptstadt Manama entfernt.

Michael Schumacher hat das allererste Rennen 2004 hier gewonnen. 2014 wurde die Kurve 1 in Michael-Schumacher-Kurve benannt

Es ist schon ein toller Ausblick vom Turm hier oben, und es lässt sich erahnen was hier los ist wenn die Rennwagen ihre Kurven drehen..ich glaub ich hör schon ein wenig Motorengeräusch 😂

 

Der Bau der Rennanlage war in Bahrain von nationalem Interesse.

 

Unterstützt wurde das Projekt von dem Kronprinzen von Bahrain, der ist Mototsportenthusiast.

Das Medien Center bietet Platzt für 700 Journalisten. Es wir grad mit neuen Geräten ausgestattet.

In dieser Gasse werden die Interviews geführt, die man dann auch im Fernsehen sieht.

 Eine Gedenktafel gleich nach dem Eingang vom Geschäftsführer des Kurses, der dieses Jahr verstorben ist.

Es war echt ein besonderes Erlebnis, mal hier das alles mit eigenen Augen zu sehen und nicht nur im Fernsehen.

Abu Dhabi / V.A.E.

Abu Dhabi, ist die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats und der V.A.E. und befindet sich auf einer 70qkm großen Insel. Bis in die 1960er Jahre bestand die bis dahin kleine Inselstadt noch aus einfachen Bauten, teilweise ohne Elektrizität und Kanalisation, doch mit der Erdöl-Förderung 1970 wurde sie mit einem schachbrettartigen Masterplan zu einer modernen Metropole ausgebaut.

Am Terminal wurden wir mit sehr orientalischen Klängen und einem gewöhnungsbedürftigen Tanz, samt Knarre, empfangen. Der andere junge Mann, samt seinem Falken haben auch nicht unbedingt freundlich geschaut. Aber vielleicht muss man das bei diesem Tanz??

Aber was soll`s, wir machten uns auf den weg zu der Al-Ain-Oase, 2 Stunden landeinwärts.

Es ist schon erstaunlich, alles wunderschön bepflanzt, und da alles bewässert wird, gedeiht das dann natürlich auch in der Hitze. Jeder Tunnel, und ist er noch so lange, ist gefliest, und recht schöne gepflegte Häuser. 

Die Scheich-Zayid-Moschee ist die drittgrößte Moschee der Welt, mit vier je 107 m hohen Minaretten. Innen ein Teppich mit 5700qm an einem  Stück, und Platz für 40.000 Gläubige.

Es ging auf die Autobahn, und man glaubt es nicht, mitten durch die Wüste. Der Zaun musste hin, weil dort früher die Kamele ihren Weg hatten und der ging manchmal über die Autobahn, und dann gab es Tote …Kamele. An der ganzen Straße zwei Reihen Bäume mit Bewässerung dass Sandstürme die Autobahn nicht zuwehen.

Diese jungen Kamele fahren auf den Kamelmarkt, und suchen sich einen neuen Besitzer!

Man zeigt was man hat..oder ist!

An der Grenze des Emirats Abu Dhabi zum Oman gelegen, befindet sie sich – die als Oase bekannte Stadt Al Ain. Mit rund 300.000 Einwohnern ist sie heute die zweitgrößte Stadt Abu Dhabis und steht sinnbildlich für die einzigartige Entwicklung Abu Dhabis.

Es wird ein hoher gärtnerischer Aufwand betrieben, um die Oasenstadt zu begrünen. Sie trägt den Beinamen „Gartenstadt des Arabischen Golfs“. Früher war die Oase ein wichtiger Zwischenstopp an der Kamelkarawanenroute in den Oman.

Das Al Jahili Fort (1891) ist wohl die Geburtsstädte von Scheich Zayed, der bis zu seinem Tod 2004 insgesamt 38 Jahre über Abu Dhabi herrschte.

Im Museum (erbaut 1920) sind historische Zeugnisse des Emirats, Fotos zeigen die Veränderung seit 1960er Jahren. 

Ein wunderschöner Garten mit Beduinen Zelt, hinter den Mauern.

Das allererste Auto hier, ein Geschenk an den Scheich von den Engländern.

Ein mächtiger Sandorn-Baum.

Ein wunderschöner Stammbaum.

Ein kurzer Spaziergang noch über eine Dattelplantage. Auf über 1200 Hektar stehen hier mehr als 147.000 Palmen.

Ein junger Mann demonstrierte uns, wie sie die vielen Datteln ernten.

Unser Busfahrer fuhr auf der Heimfahrt nochmal an der Scheich-Zayid Moschee vorbei, um sie uns voller Stolz noch in der Abendsonne zu präsentieren.

Dubai / Vereinigte Arabische Emirate (V.A.E.)

Wir haben nun unsere letzte Etappe begonnen !!

 

 

Wenn man diese Skyline im Nebel auftauchen sieht, weis man gleich wo man ist!!

Dubai, ist die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats der V.A.E. am persischen Golf. Das glitzernde Dubai, eine florierende Feriendestination und das Wirtschaftszentrum des Emirates, zählt mit dem Ballungsgebiet die meisten Einwohner der V.A.E. Dubai weist auch noch die höchste Millionärsdichte der Welt auf.

Um möglichst viel von Dubai zu sehen hatten wir einen 8stündigen Ausflug gebucht. Es ging zunächst mal durch die Stadt.

Rasen-Unterbewässerung

..deswegen so herrlich grün!!

Eine der neusten Attraktionen, im Zabel Park wurde Anfang 2018 der Dubai Frame eröffnet. Ein 150 m hoher „Bilderrahmen“ es soll die Verbindung zum neuem und alten Dubai darstellen. Durch diesen Rahmen sieht man entweder das moderne Dubai um den Burj Khalifa oder aus der anderen Richtung das alte Dubai mit dem Stadtteil Deira. Spektakulär ist die 93m lange Verbindungsbrücke mit Glasfußboden.

Hotel Burj-al-Arab

Das Burj al Arab (arabisch برج العرب Burdsch al-ʿArab, deutsch: „Turm der Araber“) ist eines der luxuriösesten und teuersten Hotels der Welt. Mit einer Höhe von 321 Metern ist es das vierthöchste Hotelgebäude der Welt und ein Wahrzeichen der Stadt. 

 

Mit dem Monorail fuhren wir auf die künstlich angelegte Insel

The Palm Jumeira 

Immer wieder kann man einen Blick erhaschen aufs Meer zwischen den Palmblätter.

Das Atlantis The Palm, Dubai ist ein Luxushotel &-resort auf der Palm Jumairah. Das Hotel war das erste Hotel der künstlich erbauten Palmeninsel und wurde im September 2008 eröffnet. Das Thema des Hotels ist die versunkene Stadt Atlantis, beinhaltet jedoch zahlreiche arabische Elemente.

Der Mythos der versunkenen Stadt Atlantis wird hinter Glas als „The Lost Chambers“ im „Ambassador Lagoon“ zum Leben erweckt: Zu sehen sind Tunnel, unterirdische Gänge, echte und künstliche Wracks, Objekte mit Schätzen, und im Wasser „versunkene“ Straßen und Plätze. Und genau hier wollten wir hin.

Das Highlighte, ein Becken mit 10 m Tiefe und 11 Millionen Liter Wasser. 

Dubai Marina

Hier wetteifern die Wolkenkratzer um jeden Zentimeter. Das Projekt – gesamthaft rund 200 Hochhäuser  – ist noch nicht vollendet.

In der Mall of the Emirates ist eine Skihalle untergebracht mit einer Schneefläche von 22.500qm, die 5 Abfahrten unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads bietet.

Na, ob das für einen echten Skifahrer reicht!!

Der Burji Khalifa mit 828m ist derzeit das höchste Gebäude der Welt. Die 124./125. Etage ist als Aussichtsplattform in 456 Meter Höhe mit 360 Grad Aussicht „At the Top, Burj Khalifa“.

Und zum Abschluss wollen wir uns noch das ansehen, was da unten passiert!!!

Das Wasser-Musikspektakel der „Dubai Fountain“,das größte Wasserspiel der Welt, direkt vor dem Burj Khalifa. Normal jeden Tag ab 18-23 Uhr alle 30 Min. aber für Besucher die nicht in Dubai übernachten auch mittags zwei Mal. Bei Dunkelheit gigantisch (hab mal ein Video gesehen) 6600 Lichter und Farbprojektionen der bis zu 275m aufsprühenden Wasserfontänen, gell Nicole!!!

Dubai / V.A.E.

Arabische Halbinsel und Rotes Meer

Dubai – Abu Dhabi – Straße von Hormuz – Muscat – Salalah – Hurghada – Eilat – Aqaba – Sharm el-Sheikh – Suez-Kanal – Valetta – Genua

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