Eilat ist der einzige Zugang Israels zum Roten Meer und damit zum indischen Ozean. Hier in der Hafenstadt geht es hauptsächlich ums Sonnenbaden, Tauchen und Genießen. Wir hatten einen gewaltigen Ausflug nach Jerusalem gebucht (14 Std.) Die Fahrt war das meiste, aber man sieht auch was vom Land. Da wir schon mal hier waren, war das auch nicht so schlimm, dass wir nicht so viel Zeit in der Stadt verbringen konnten.

Um einen schön gestalteten Kreisverkehr herum, ging es nur noch Richtung Norden.

Immer wieder begegneten uns Dattelpalmen Plantagen und auch Gem√ľse Plantagen.

Vorbei am Toten Meer….

..und den Höhlen von Qumran

Wir erreichen nach guten 4 Stunden Jerusalem. Unser Fahrer hatte einen sehr heißen Reifen gefahren.

Der Garten Getsemane¬†befindet sich am Fu√ü des √Ėlbergs.¬†Bei dem Garten befindet sich die Kirche aller Nationen, auch bekannt als¬†Kirche der Nationen¬†und¬†Todesangstbasilika.

Der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel. 

In Jerusalem begegnen sich viele Kulturen der Antike¬†und¬†Moderne. Die¬†Altstadt¬†ist in das muslemische, j√ľdische,¬†christliche¬†und¬†armenische¬†Viertel gegliedert und von einer Mauer umgeben.

Der √§lteste und wohl gr√∂√üte j√ľdische Friedhof der Welt. Nach j√ľdischem Glauben¬†wird der Messias¬†√ľber den √Ėlberg nach Jerusalem einziehen. Deswegen wurde am Hang des Berges ein ausgedehnter¬†j√ľdischer Friedhof¬†angelegt. Die Gr√§ber des 1948 stark besch√§digten Friedhofs stammen zum Teil noch aus biblischer¬†Zeit.

 Das Javator

Die Grabeskirche 

 

Als¬†Grabeskirche¬†oder¬†Kirche vom heiligen Grab¬†wird die¬†Kirche¬†in der¬†Altstadt¬†bezeichnet, die an der √ľberlieferten Stelle der¬†Kreuzigung¬†und des Grabes Jesu¬†steht.

Die Grabeskirche z√§hlt zu den gr√∂√üten Heiligt√ľmern des¬†Christentums.

Ein kurzer Bummel noch √ľber die Via Dolorosa...

Es war ganz schön was los hier, die jungen Soldaten sollten Abends hier feierlich vereidigt werden. Da es bereits zu Dämmern begann machten auch wir uns wieder auf den Heimweg. Es war wieder echt ein Erlebnis auf so geschichtsträchtigem Boden zu stehen. Um 23.30 Uhr kamen wir, wieder nach einer rassanten Fahrt, ganz schön geschafft am Schiff an.

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