Keelung, Taiwan zweitgrößte Hafenstadt mit 400.000 Einwohnern. Sie gehörte im 17.Jh. nacheinander den Spaniern, den Holländern und schließlich den Chinesen, Ende des 19. Jh. dann für kure Zeit Frankreich und später dann Japan.

Der Hafen reicht bis hinein ins Stadtzentrum und ist wegen des relativ häufigen Regens auch als „Rain Port“ regnerischer Hafen bekannt. Da bot es sich natürlich an zu Fuss in die Stadt zu gehen. Geregnet hat es mal nicht!

Ob das so Nice ist, das liegt im Auge des Betrachters. Es ist wohl alles auch sehr sauber, aber die Gebäude sind in meinen Augen ungepflegt und alt. Irgendwie bin ich mit dieser Stadt nicht warm geworden.

..ob das wohl Hotel in chinesisch heißt??

Motorroller so weit das Auge reicht, und nicht nur hier, überall wo wir gelaufen sind waren die vor und hinter uns. Aus jeder Strasse kamen sie raus. Unwahrscheinlich ob Jung und Alt, oder die ganze Familie alles war auf zwei Rädern unterwegs.

Über eine Brücke, und plötzlich standen wir im Miaokou Nachtmarkt, der eigentlich den ganzen Tag  geöffnet hat, aber erst in der Dunkelheit entfaltet sich das typische Flair, deswegen Nachtmarkt.

..glibberig..

..Reis, mit was auch immer..

..süß?scharf?salzig?sauer?..

..leckere Nüdele, gell Helen..

..alles appetitlich und sauber..

..und mitten drin ein Tempel..

Heute bleibt die Küche, zu Hause kalt!

So, dann bahnen wir uns mal einen Weg durch dieses dichte Gedränge. Aber es war doch recht interessant.

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