Ecuador – man ahnt es – verdankt seinen Namen dem Äquator,  der das Land nördlich der Hauptstadt Quito durchquert. Mit etwa 283 500 Quadratkilometer Fläche (zusammen mit Galapagosinseln) und einer Bevölkerung von mehr als16 Mio. ist der Andenstaat eines der kleinsten Länder Südamerikas, aber zugleich das am dichtesten besiedelte. Manta ist die zweitgrösste Hafenstadt des Landes.

Fahrt vom Schiff in den hoch gelegenen Pacoche – Nationalpark. Vorbei an kleinen Küstenortschaften……..

Fair Energie hätte seine wahre Freude daran!!!

Wir fühlten uns gleich im Dschungel, wunderschöne Pflanzen überall.

Hier wird eine traditionelle Spezialität zubereitet „Tonga“

Auf ein Bananenblatt kommt Reis, eine art Erdnuss-Sauce mit Hähnchen und Kochbanane..

..das ganze kunstvoll eingeschlagen und dann auf Holzkohle gegart. War lecker, allerdings hätte es ein wenig Schärfe vertragen.

Aus den Kernen dieser Frucht (Maccotche, wird bestimmt anders geschrieben) die sehr hart sind werden kleine Kunstwerke geschaffen.

So, und jetzt geht es an die Herstellung des Panama – Hutes. Er ist ein handgeflochtener Strohhut und wird aus dem feinen sogenannten Toquillatroh des Scheibenblumengewächses Carludovica palmata auch Panama-Hut-Pflanze hergestellt.

Diese Fasern werden zerteilt, im Bündel gekocht und anschliessen getrocknet. Einige werden auch mit Naturfarben eingefärbt.

Diese Dame arbeitet in dieser Stellung 5 Stunden am Tag ca. einen Monat an so einem Hut. 

Dann begann die Wanderung in den Regenwald.

Ein kleiner Brüllaffe beobachtet uns aus sicherer Entfernung.

Und plötzlich stand da Maria, der Esel, nicht Marias Esel, und das hatte seinen Grund, der sollte uns nämlich vorführen wie auf ganz einfache Weise Zuckerrohrsaft gewonnen wird.

Das Zuckerrohr wird hinten in die Presse geschoben, Maria dreht ein paar Runden, und schon kommt ein dunkler Saft heraus, der sehr süss schmeckt. 

Und weil der Regenwald nicht umsonst so heisst, hat es dann plötzlich auch angefangen zu regnen, aber ordentlich. Am Anfang hat das Blätterdach das noch abgehalten, aber irgendwann haben die Blätter ihre Last dann über uns geschüttet. Unser Weg, der ziemlich beschwerlich rauf und runter ging verwandelte sich in eine Rutschbahn. Man kam kaum mehr vorwärts. Aber unser Führer mit Namen Jesus brachte uns dann doch irgendwann wieder an den Bus, NASS und DRECKIG!!!!! Aber auch das muss man mal erlebt haben.

Dann hat doch noch die Sonne wieder gescheint.

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