Tahiti, dessen ursprünglicher Name Otaheite lautet, ist die Hauptinsel der Gesellschaftsinseln und mit 1042 qkm die größte Insel Französisch Polynesien.

Tahiti besteht aus zwei durch einen schmalen Isthmus miteinander verbundenen Inseln. Der stark bevölkerte nördlich Teil Tahiti-Nui (großes Tahiti)und der fast unbewohnt südliche Teil Tahiti-Iti(kleines Tahiti). Die beiden Inseln haben die Form einer Schildkröte.

Papeete, Hauptstadt von Tahiti. In den letzten Jahre ist viel unternommen worden, um das hektische und laute Papeete aufzuwerten und attraktiver zu machen . Es gibt mittlerweile schöne Parkanlagen, Straßencafes und Fußgängerzonen.

Rund um die Insel liegt ein stellenweise unterbrochenes Korallenriff.

Und hier landen die Flieger, und wenn sie früh genug bremsen bleiben sie auch auf dem Festland.

Am Hafen wurden wir gleich wieder mit Musik willkommen geheißen.

Aber wir wollen ja die Insel sehen, und so machen wir uns morgens früh gleich auf. Der Himmel sah mal wieder nicht so freundlich aus, was uns unser tahitische Reiseleiter dann gleich erklärte. Es ist Regenzeit !! (November/April) 

Unser erster Stopp in Arue das Haus von James Normen Hall, der zusammen mir Charles Nordhoff zahlreiche Geschichten aus der Südsee geschrieben hat, unter anderem „Die Meuterei der Bounty“

Die Original Manuskripte

So sieht hier ein Gummibaum aus.

Ein toller Blick auf die Matavai – Bucht.

Überall Denkmäler bezüglich James Cook und der Bounty Geschichten. Und hier wurden wir zum ersten Mal auch gleich richtig nass. Ohne Vorwarnung schüttete es in Strömen. 

Beim zweiten Guss waren wir sicher unterm Dach beim Mittagessen.

Das mussten wir ja auf jeden Fall probieren wenn man schon mal da ist.

….seid wir auf den Südseeinseln sind, laufen alle mit so einem Blümchen, überm Ohr rum. Die Tiare, die Nationalblume von Tahiti.

ein sehr lohnenswerter Besuch des Vaipahi-Garten, mit wunderschönen exotischen Pflanzen. Hier war die Welt noch in Ordnung, dann kam der nächsten Schauer mit voller Kraft…….wir sind in der Regenzeit!!!!

Es ist durch die ganze Regnerei so eine enorme Luftfeuchtigkeit, dass ich nur noch die Palme in Arm nehmen kann, rauf komm ich nicht mehr!!

Wieder zurück in Papeete sahen wir noch sehr schöne Wandmalereien. Einmal im Jahr kommen internationale Wandgestalter für eine Woche hierher um die Fassaden zu bemalen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit beginnen hier die Häuser sehr schnell dunkel und bemoost zu werden. Und so hat man einen gute Alternative gefunden, und sieht zudem noch echt toll aus.

Und weil es schon wieder zu regnen anfing, und wir uns noch ein wenig in der Stadt umsehen wollten, haben wir bei der Ersten (Dez.2018 eröffnet) und Einzigen kleinen privaten Bierbrauerei vorbei geschaut. Unsere Gedanken gingen nach Tübingen zum Neckarmüller.

 

Aber das war uns dann doch zuviel!!! Am Nachbartisch hatten zwei Personen so einen Kübel auf dem Tisch.

Nun haben wir doch die ganze Insel umrundet, und keinen von den berühmten Wellenreiter gesehen, die Bedingungen waren nicht gut also kam auch keiner. Schade, aber vielleicht nach der Regenzeit, aber da sind wir ja nicht mehr da. Das Geheimnis Tahitis liegt jedoch im unvergleichlichen Reiz der Nachbarinseln von denen eine schöner ist als die andere, wurde uns gesagt. Also aufs Schiff und nix wie los nach Moorea.

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