
Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen ist ein am Bodensee gelegenes archäologisches Freilichtmuseum mit angeschlossenem Museumsbau , das archäologische Funde und Nachbauten von Pfahldörfern aus der Stein- und Bronzezeit präsentiert. Es umfasst zur Zeit (2010) 23 Pfahlbauten. Dem Museum ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut angeschlossen. Mit jährlich bis zu 300.00 Besuchern, darunter mehr als 100.000 Schülern zählt es zu den größten und bestbesuchten Freilichtmuseen Europas. Bereits 1922, dem Entstehungsjahr, zählte es 6.000 Besucher. Im Juni 2011 wurden die Überreste zahlreicher historischer Pfahlbausiedlungen, darunter auch das etwa 500 Meter südlich des Museums gelegene Pfahlbaufeld Unteruhldingen-Stollenwiesen, auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.




Mit dem neuen ARCHAEORAMA wird weltweit erstmalig seit Mai 2013 das Weltkulturerbe Pfahlbauten sichtbar gemacht. Wie sieht es unter Wasser aus? Wie arbeitet die Taucharchäologie?Warum bauten sie Dörfer auf Pfählen?
Das war eine faszinierende Welt auf einem virtuellen Tauchgang mit 360 Grad Panorama. Sehr interessant. Toll was man heut alles so machen kann!!!








Alles wird mit einfachen Holznägeln zusammen gehalten wie damals



Viele tolle Eindrücke, und man hat viel interessantes gehört und gesehen. Das Wetter war uns wohlgesonnen, es hat keinen Tropfen geregnet und manchmal kam sogar die Sonne raus. Leider mussten wir mittags unseren Besuch wieder verabschieden. Es waren ein paar richtig schönen Tage zusammen.

Achtung, am Ende ist die Piste fertig, dann wird es nass!!!
Das ist schon beeindruckend wie die Menschen mit dem Baustil klar gekommen sind, es hat ja einen bestimmten Grund gehabt so zu wohnen. Also noch viel Freude in Euerem Urlaub, bei uns ist der Besen geöffnet bis 16.09.2018.
Grüße Werner.
ja, das ist eine ganz andere Welt
Da würde doch als Urlaubslektüre “Rulaman” prima dazu passen, der von seiner Uracher Albhöhle bis hinab zu den Pfahlbauten nach Unteruhldingen das Land erkundete.
da hast Du recht!! Ich muss das doch unbedingt mal lesen, es steht zu Hause im Bücherregal.